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Technik Glossar


aBCDEFGHIJKLMNOPQRSTUV W XYZ
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100-Hz-Technik
Fernsehbilder werden mit einer Bildwechselfrequenz von 50 Hz gesendet. Digitale 100-Hz-Technik verdoppelt die Frequenz, so dass große Bildflächen flimmerfrei dargestellt werden. Ein Mikroprozessor überwacht voreingestellte Normwerte und steuert möglicher Alterung entgegen. So bleibt die Bildqualität langfristig erstklassig.

200-Hz-Technik
Bei der reinen 200 Hz-Technologie erkennt die Software im TV-Gerät die Anfangs- und Endposition von bewegten Objekten, beispielsweise eines Fußballes, und fügt jeweils drei echte Zwischenbilder ein, die der Bewegungsbahn des Objektes entsprechen. Die Bildfrequenz von 50 Hz wird auf diesem Wege vervierfacht.

5.1 Multi Channel Audio/Digitaler Mehrkanalton
Dolby Digital und MPEG-2-Audio-Decoder stellen 5 separate Audiokanäle mit voller Frequenzbandbreite zur Verfügung. Außerdem einen separaten Kanal für den Bassbereich (Subwoofer). Man spricht daher vom 5.1-Digital-Mehrkanalton. Die entsprechenden DVD-Player können dieses innovative Surround-Codierungsverfahren verarbeiten. Für räumliches Klangerleben wie im Kino.


nach oben Abschaltautomatik
Durch die Abschaltautomatik schaltet sich das Fernsehgerät nach einer vorher einprogrammierten Zeit selbsttätig ab.

Aktive Lautsprecher
Lautsprecher, die ihre Energie aus der Endstufe eines Audio- oder TV-Verstärkers beziehen, nennt man passive Lautsprecher. Befindet sich die Verstärkerelektronik im Gehäuse des Lautsprechers, spricht man von aktiven Lautsprechern.

Analog-Empfang
Der Empfang von analogen TV-Signalen über Antenne oder Kabel, sofern die entsprechenden Programme in analoger Empfangsqualität ausgestrahlt werden.

Auflösung
Das bislang übliche PAL-Fernsehsystem zerlegt TV-Bilder in 576 Zeilen mit der typischerweise 768 Bildpunkten. Für die immer größeren Displayformate moderner Fernseher ist diese Bildauflösung zu grob. Hoch auflösendes Fernsehen (HDTV) arbeitet deshalb mit 1280 x 720 oder sogar 1920 x 1080 Bildpunkten.

Automatic Channel Programming (ACP)
Registriert beim erstmaligen Betrieb des Fernsehers alle empfangbaren Kanäle – auch die, die vom integrierten Satelliten-Tuner empfangen werden – und programmiert sie in länderspezifischer Reihenfolge. Kurzbezeichnungen werden direkt vom Sender übernommen (wenn ausgestrahlt).

Automatic Volume Contol (AVC)
Gleicht automatisch Lautstärkesprünge beim Programmwechsel oder Einsatz von Werbeblöcken aus. Die Lautstärke bleibt annähernd gleich. Diese Funktion ist abhängig von der Signalausstrahlung des Senders.

AV-Eingang
Anschluß am Fernsehgerät für S-VHS-/Hi8-Camcorder (Hosiden-Buchse), VHS-8-mm-Camcorder (Video-Cinch-Buchse) und für Ton (Stereo-Cinch-Buchsen). Das erleichtert das Überspielen, z.B. von einem Camcorder zu einem angeschlossenen DVD-Recorder.


nach oben Bassreflex
Lautsprecher-Chassis in geschlossenen Gehäusen absorbieren die rückwärtig abgestrahlten Schallanteile im Gehäuse. Bei Bassreflexboxen sorgt eine genau berechnete Öffnung im Gehäuse für die Nutzung des Rückschalls. Sie bewirkt eine ausgedehnte Tiefbasswiedergabe und höheren Schalldruck.

Blu Ray / HD-DVD
Mit diesen beiden Formaten drängen seit Ende 2006 zwei Nachfolger für die DVD auf den Markt. Weil sie bei selber Größe wie eine DVD bis zu deren zehnfachen Datenemenge speichern können, sind sie vor allem für HDTV-Filme interessant. Leider konnten sich die Hersteller nicht auf einen gemeinsamen Standard einigen.


nach oben Cinema
Der Cinema-Modus vergrößert das 4 : 3-PAL-TV-Bild für die proportional richtige Darstellung auf dem 16 : 9-Bildschirm.

Common Interface (CI-Slot)
Das Common Interface ist eine standardisierte Schnittstelle, die jeweils zweifach in den Digital-TV-Aufrüstsätzen 2 vorhanden ist. Durch Einschub geeigneter Entschlüsselungsmodule (Common Interface Module) und einer freigeschalteten Smartcard lassen sich verschlüsselte digitale Programme nutzen (z. B. PREMIERE 3 über Satellit).


nach oben Digitalempfang
Digital-TV wird über die Sendetechnik DVB (Digital Video Broadcast) ausgestrahlt. Je nach Übertragungsweg gibt es unterschiedliche Versionen: DVB-S für Satelliten-Übertragung (das neuere DVB-S2 ist zusätzlich für HDTV ausgelegt), DVB-C für Kabel (engl. Cable) und DVB-T für Antenne (terrestrisch).

Digital Line Control (DLC)
Neben dem Vermeiden von Großflächenflimmern (DNC) wird auch das Zeilenflimmern beseitigt.

Digital Line Interpolation (DLI)
Ein PAL-Fernsehbild im 4 : 3-Format hat 576 sichtbare Zeilen. Um es auf einem 16 : 9-Bildschirm formatfüllend und im richtigen Seitenverhältnis wiederzugeben, wird es proportional vergrößert. Dabei gehen am oberen und unteren Bildrand Zeilen verloren. DLI sorgt wiederfür 576 sichtbare Zeilen.

Digital Link/Digital Link Plus
Ein mit Digital Link ausgestattetes Peripherie-Gerät kann auch bei verdeckter Aufstellung betrieben werden. Sind Recorder und Fernsehgerät mit Digital Link Plus ausgestattet, wird die Senderprogrammierung, die Ländereinstellung und die Sprache des Fernsehers automatisch vom Recorder übernommen.

Digital Motion Interpolation Plus (DMI Plus)
Ein 100-Hz-Fernsehbild kann bei raschen Bewegungen, schnellen Kameraschwenks oder laufenden Schrifteinblendungen sogenanntes Bewegungsruckeln zeigen. DMI Plus erzeugt neue Bildzwischenstufen, die diesen Effekt horizontal und vertikal unterdrücken.

Digital Movie Mode Plus (DMM Plus)
Technisches Highlight der MediaPlus-Technologie. Ob Studioaufnahme, Live- Übertragung oder Spielfilm – das gesendete Bildmaterial wird optimal entschlüsselt. Stehende Bilder werden in voller Schärfe und Ruhe wiedergegeben. Auch bei schnellen Bewegungsabläufen ermöglicht DMM Plus durch das Erzeugen von Bildzwischenstufen beste Studioqualität.

Digital Natural Image engine
Bei dem DNIe System handelt es sich um ein von Samsung entwickeltes Bildoptimierungssystem. DNIe führt zu einer wesentlichen Verbesserung des Bildes durch Optimierung des Eingangssignals in vier Schritten.
1.Farboptimierer: Mit der patentierten Farbsteuerungstechnik von Samsung lassen sich definierte Farbbereiche individuell einstellen.
2.Bewegungsoptimierer: Der integrierte Bewegungsoptimierer trennt Störsignale von den reinen Bilddaten und sorgt für saubere Übergänge zwischen Bildframes.
3.Kontrastoptimierer: Diese Funktion analysiert automatisch bis zu 70.000 Bilder in einem Frame und ermittelt anhand von einer Million Kriterien den optimalen Bildkontrast ohne Flackern oder Bildrauschen.
4.Detailoptimierer: Hierbei wird das Eingangssignal genau analysiert und nur der schwache Bildanteil verstärkt. Dies sorgt für ebenso scharfe wie natürliche und lebensechte Bilder.

Digital Noise Control (DNC)
Schwache TV-Signale oder schlechte Videobänder können störendes Bildrauschen erzeugen. DNC passt die Wirkung der digitalen Rauschunterdrückung dem Bildinhalt an.

Digital Progressive Scan
In der klassischen 100-Hz-Technik werden Halbbilder verarbeitet. Beim Plasma-Flachbildschirm wird jede Bildzeile (bis zu 480) einzeln geschrieben. Die Folge: ein ebenso flimmerfreies Bild wie bei 100-Hz-Geräten. Durch die Bildauflösung von 480 Zeilen mit jeweils 852 Bildpunkten ist diese Signalverarbeitung ideal für den Anschluss von PCs und Notebooks. Denn die Auflösung von 852 x 480 Pixeln entspricht dem VGA-Standard.

Digital Refresh Mode (DRM)
Bei Plasma-Fernsehern kann es unter bestimmten Betriebsbedingungen (z.B. einer Standbildanzeige von mehr als 10 Minuten) zu Einbrennungen im Display kommen. DRM reduziert bzw. beseitigt schwach sichtbare Effekte, die durch solche Einbrennungen entstehen.

Digital Scene Control (DSC)
Optimiert den Kontrast der TV-Bilder. Bei sehr starken Kontrasten erscheinen rein-weiße Bildteile (z. B. Texte) sauber und ohne Überstrahlung. DSC verändert dabei nicht die Grauabstufungen. So bleibt der Bildeindruck natürlich.

Digital Transient Improvement Plus (DTI Plus)
Wie eine automatische Schärferegelung trennt DTI Plus die Farbflächen auf dem Bildschirm. Selbst bei kleinen Mustern sind klar abgegrenzte Farbdarstellungen möglich.

Digital Visual Interface (DVI)
Diese Schnittstelle überträgt analoge wie digitale Daten. Sie verbindet DVD-Player, PCs und Displays zum Übertragen digitaler Bilder. Und sichert die optimale Verbindung von Ausgabequelle und Projektionsfläche.

Digital-Technik 8 bit
Setzt analoge Bildsignale in rechnerische Größen um. So werden eine verbesserte Detailzeichnung, deutlich abgestufte Grauwerte und eine natürliche Bildwirkung erreicht.

Digitale Endstufe
Erreicht im Vergleich zu analogen Modellen eine bessere Klangqualität, da die Analog-Digital-Umwandlung entfällt. Die effizienter genutzte Energie wird (zu 90%) in hohe Ausgangsleistung umgewandelt. Die Verwendung von digitalen Bausteinen ermöglicht die Entwicklung kleinerer und schlankerer Verstärker.

Digitaler Kammfilter Plus
Im Fernsehsignal werden Farb- und Schwarzweißbild ineinander verschachtelt übertragen. Der digitale Kammfilter Plus trennt die Bilder durch mehrfache Filterung. Das erhöht die horizontale Bildauflösung bei einer stehenden vertikalen Linienstruktur. Auch bei höher auflösender Darstellung sorgt er für saubere Übergänge zwischen den Farben.

Direct/Reflecting Speaker Technology
Verteilt die Schallenergie gleichmäßig. Das schafft ein weites und räumliches Klangbild. Hi-Fi-Stereo ist überall im Raum hörbar.

DivX
Format zur Komprimierung von Videodaten, das auf dem MPEG-4-Format beruht.

Dolby Digital
Der Standard für hochwertige Heimkino-Systeme. Bei dieser Weiterentwicklungvon Dolby Surround Pro Logic (DSP) wird der Mehrkanalton digital aufgezeichnet. Im Vergleich zu DSP perfektionieren zwei getrennte Surround-Kanäle und ein Subwoofer-Kanal das Raumerlebnis zusätzlich. Ein anderer Ausdruck für Dolby Digital ist übrigens AC3.
Dieses Verfahren überträgt Mehrkanal- (also Raumklang-) Tonsignale dank Datenkompression sehr Platz sparend. Bis zu sieben Kanäle plus ein zusätzlicher Tiefbass-Kanal (7.1) lassen sich per Dolby Digital transportieren zum Beispiel auf DVD oder per Digital-TV parallel zum Fernseh-Bild.

Dolby Pro Logic
Raumklang ist nicht nur mit digitalem Ton möglich (siehe Dolby Digital). Auch analoge Stereo-Tonspuren können Mehrkanal-Ton übertragen. Um den Raumklang von analogen TV-Sendungen oder aus Videos wieder auf fünf oder mehr Lautsprecher zu verteilen, braucht der Verstärker einen ProLogic-Decoder. Dadurch wird aus einem Dolby-codierten Stereo-Signal einen Surround-Klang. Dieser beinhaltet meist vier Kanäle (links, Center,rechts, Surround-Kanal). Ein spezieller Subwoofer-Kanal wird bei diesem Verfahren nicht erzeugt.

Dolby Pro Logic II
Eine Weiterentwicklung von Dolby Pro Logic. Mittels hochentwickelter mathematischer Modelle generiert dieses Verfahren aus einem Stereo- bzw. Pro-Logic-Signal einen 6-Kanal-Raumklang (links,Center, rechts, Surround rechts, Surroundlinks, Subwoofer).

Dolby Surround
Hi-Fi-Videorecorder können Dolby-Surround-Signale aufnehmen und wiedergeben: Kino-Sound per VHS.

Dolby Virtual Speaker Technologie
Die Dolby Virtual Speaker Technologie simuliert die Surround-Wiedergabe einer echten 5.1-Kanal-Lautsprecher-Anlage mit nur zwei Lautsprechern. Dabei werden fortschrittlichste Algorithmen und Technologien zur Raum-Modellierung verwendet, um das Schallspektrum und die Dynamik realer 5.1-Kanal-Lautsprecherboxen zu reproduzieren. Dolby Virtual Speaker eignen sich ideal als Ergänzung für moderne Flachbildschirme und für Räume, in denen die Kosten oder der Installationsaufwand eines 5.1-Lautsprechersystems den Nutzen übersteigen würden.

Downscaling/Upscaling
Durch Anschluss verschiedener Peripherie-Geräte erhält das TV-Gerät unterschiedliche Signale in unterschiedlicher Auflösung. Die Elektronik des TV-Geräts erkennt dies und passt dieAuflösung automatisch der Display-Auflösung an. So wird z.B. beim Anschluss eines Laptops automatisch die Auflösung von 640x480 Pixel auf 1366x768 Pixel hochskaliert.

DTS – Digital Theatre Sound
Immer mehr Spielfilme sind in diesem Tonformat abgemischt, um spezielle Soundeffekte zu erzielen. Geeignete DVD-Player können den DTS-Surround-Ton von der DVD auslesen. Für ein einzigartiges Heimkino-Erlebnis.

DV-Eingang
Der DV-Eingang wird benötigt, um einen Camcorder zum Überspielen von Filmmaterial an einen DVD-Recorder anzuschließen. Diese Art des Anschlusses wird auch FireWire genannt.

DVD-/HDD-Recorder
Klassische VHS-Recorder haben bald ausgedient. An ihre Stelle treten Geräte, die digital auf bespielbare DVDs oder Festplatte (engl. Harddisk-Drive) aufnehmen. Vorteil: Langwieriges Spulen entfällt. Ideal sind Kombigeräte, die auf Festplatte aufzeichnen und zum dauerhaften Archivieren auf DVD überspielen.

DVI-D, DVI-IDVI_Abbildung
Manche Fernseher besitzen die digitale Schnittstelle Digital Visual Interface. Unterstützt das Gerät über das Kopierschutzverfahren HDCP, kann die DVI-Buchse als Ersatz für HDMI dienen. Die Variante DVI-D (Digital) akzeptiert nur digitale Videosignale, DVI-I (Integrated) zusätzlich auch analoge.

Dynamisches Kontrastverhältnis
Hier wird bei einem hohen Schwarz-Anteil im Bild die Leuchtkraft des Panels angepasst. Die so genannten Backlights werden automatisch gedimmt und das Kontrastverhältnis erhöht sich kurzzeitig, also dynamisch. Das dynamische Kontrastverhältnis ist in der Regel erheblich höher als das statische Kontrastverhältnis des selben Gerätes, teilweise über fünf mal so hoch. Daher ist bei der Betrachtung des Kontrastverhältnis-Wertes immer darauf zu achten, ob es sich um einen dynamischen oder einen statischen handelt.


nach oben Electronic Program Guide (EPG)
Die täglich aktualisierte elektronische Programmzeitschrift führt am Bildschirm durch die digitalen Fernsehprogramme. EPG gibt im Voraus eine Übersicht für mehrere Tage. Sendungen können, sofern notiert und zum richtigen Zeitpunkt angekündigt, aus Stand-by-Betrieb oder laufendem Programm eingeschaltet oder sogar aufgezeichnet werden. Vorraussetzung ist der Stand-by-Betrieb und der Empfang eines Senders, der EPG-Daten überträgt.

Ext. 16 : 9-Modus
Ermöglicht das externe Zuspielen von 16 : 9-Bildern, die z. B. von einem 16 : 9- Camcorder aufgezeichnet wurden. Sie müssen bei 16 : 9-Fernsehgeräten nur in die Breite gedehnt werden, um die richtige Bildproportion wiederzuerhalten.

nach oben FBAS (Composite Video)FBAS_Abbildung
Dieser Anschluß stammt noch aus den Anfängen des Farbfernsehens, bei dem Helligkeits- und Farbsignale zusammen übertragen wurden. FBAS steht für Farb-Bild-Austast-Synchronsignal, Farbinformationen werden im oberen Frequenzbereich mit übertragen. Diese Codierung führt zu einer relativ schlechten  Qualität bei der Bildübertragung.

Front-AV-Eingang
Anschluss vorne am Fernsehgerät für S-VHS-/Hi8-Camcorder (Hosiden-Buchse), VHS-8-mm-Videogeräte (Video-Cinch-Buchse) und für Ton (Stereo-Cinch-Buchsen). Das erleichtert das Überspielen, z. B. von einem Camcorder zu einem rückseitig angeschlossenen Videorecorder.

Full HD 1080p
Volle HDTV-Auflösung im Progressiv (Vollbildverfahren)

Full-Picture-in-Picture (Full PIP)
Im Fernseher bzw. in der Signal Box befindet sich ein zweites Empfangsteil. Damit lässt sich bei einem TV-Kabelanschluss, einer terrestrischen Antenne oder einem integrierten Twin-Sat-Aufrüstsatz ein zweites Programm als Bild im Bild darstellen.

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nach oben HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection)
Die aus der Computer-Elektronik bekannte Schnittstelle DVI (Digital Visual Interface), mit der man Bildsignale verlustfrei auf den Monitor übertragen kann, hat auch in der Unterhaltungsindustrie Einzug gehalten. So konnten auch Fernsehbildschirme zum Abspielen von Computerdaten benutzt werden. Um Raubkopien vorzubeugen, wurde ein Kopierschutz eingeführt, so dass bestimmte DVDs nicht mehr abgespielt werden können.

HDMI (High Definition Multimedia Interface)HDMI_Abbildung
Das "High Definition Multimedia Interface“ ist eine digitale Schnittstelle für Bild und Ton. In Zukunft dürfte sie der wichtigste Anschluss am Fernseher werden vor allem für HDTV-Signale. HDMI -Buchsen erkennen und entschlüsseln den digitalen Kopierschutz HDCP (High Bandwidth Digital Content Protection).

HD-ready
Diese Geräte entsprechen den HD-ready EICTA-Kriterien für die Wiedergabe von HDTV-Signalen. Das Gütezeichen HD-ready belegt, dass ein Display alle Voraussetzungen zur HDTV-Darstellung bietet. Vorsicht bei Formulierungen wie HD-kompatibel oder HDTV-tauglich: Entsprechend beworbene Geräte erfüllen meistens nicht alle Forderungen des HD-ready-Logos.

HDTV
HDTV steht für „High Definition Television“ – hochauflösendes Fernsehen. Während das TV-Bild sich bei der derzeit üblichen PAL-Norm aus 625 Zeilen zusammensetzt, arbeitet HDTV mit 1280 x 720 Pixeln als Vollbilder (720p) oder 1920 x 1080 Pixel im konventionellen Halbbildverfahren (1080i, siehe Interlaced/Progressive). Die Vorteile sind eine erhebliche Verbesserung der Bildschärfe sowie eine überzeugende Tiefenwirkung. Der Empfang ist per Satellit (DVB-S) oder Kabel (DVB-C) möglich.

High-End-HD-Konverter
TV-Geräte mit den neuen Display-Technologien verfügen über eine Vielzahl an Anschlussmöglichkeiten (Antenne, Scart, VGA, HD-Komponenten-Eingang und DVI/HDCP). Die Signalverarbeitung mit High-End-HD-Konverter optimiert jedes dieser Eingangssignale für das hochauflösende Display. Scharfe, rauscharme Bilder mit originalgetreuen, natürlichen Farben sind das Resultat.

Hybrid-Tuner
Empfangseinheit für analoge und digitale Programme. Der aktuelle Hybrid-Tuner kann neben analogen Kabel- und Antennensignalen auch DVB-T und DBV-C Programme empfangen. Dadurch wird kein zusätzlicher Tuner für digitales Fernsehen benötigt.

nach oben I-PIP
Werbeunterbrechungen werden durch I-PIP in ein kleines Bildfenster verlegt, während ein großes Fenster für andere Sender genutzt werden kann. Erneutes Betätigen von I-PIP holt das zuerst eingestellte Programm bildschirmfüllend zurück.

Image+
Image+ verbindet die einzelnen Bildverbesserungstechnologien von Image Basic. Durch das optimale Zusammenspiel der einzelnne Komponenten entsteht ein kontrastreiches, scharfes, naturgetreues, farbechtes und detailreiches Fernsehbild. Außerdem schalten sich besondere Technologien wie Image+ Contrast oder Image+ Sharpness zusätzlich ein, um ein einzelnes Bild noch schärfer, noch kontrastreicher und noch farbechter erscheinen zu lassen.

Image+ HD
Image+ HD arbeitet mit einer höheren Rechnerleistung als Image+, da weitere Bildveresserungsstufen in den Optimierungsprozess  eingebunden werden. Ein Kontrastsensor in Image+ Contrast HD misst die Helligkeit des Raums und passt den Kontrast des Fernsehbilds entsprechend an. Der 3D-Kammfilter von Image+ Sharpness HD sorgt dafür, dass feine Strukturen und Details noch definierter dargestellt werden. Image+ Colour HD eliminiert die so genannten Cross-Colour-Effekte, die bei feinen Mustern auftreten können. Und Image+ Motion sorgt für eine extrem ruhige Bilddarstellung bei Kameraschwenks. Image+ HD ist ausgelegt für HD-Signale und zur optimalen Aussteuerung von Full-HD Panels.

Intelligent Quality Control (IQC)
Sorgt auch beim Gebrauch von unterschiedlichem Videobandmaterial für optimale Videobildqualität. Diese intelligente Elektronik vergleicht bei der Wiedergabe den Pegel der Nutzsignale mit dem der Störsignale. Daraufhin werden die Bildrauschunterdrückung sowie die Breite des Videoübertragungsbereichs zugunsten einer hohen Bildauflösung dynamisch angepasst.

Interlaced/Progressive
Bisherige TV-Signale zeigen zuerst alle ungeradzahligen und dann alle geradzahligen Bildzeilen. Dieser Trick namens Zeilensprung (englisch Interlaced) erlaubt flüssigere Bewegungsdarstellung, kann jedoch Flimmern verursachen. Moderne Displays können Bildzeilen daher auch nacheinander (progressive) zeigen.

nach oben JPEG
Grafisches Dateiformat. Bei Fotos erlaubt es eine hohe Datenkompression, die Datentransfer und Speicherbedarf drastisch reduziert. Das komprimierte Bilddatenformat gewinnt durch das Internet und die Verbreitung von Digitalkameras immer mehr an Bedeutung.

Jack Pack
Mit der praktischen Jack Pack Kompatibilität diverser Hersteller können Ihre Gäste ihre Elektronikgeräte an unsere Samsung Fernseher anschließen und so ihre Lieblingsmusik hören oder die tagsüber aufgenommenen Fotos am Bildschirm ansehen.

 

nach oben Kammfilter
Mit Kammfilter bezeichnet man eine Filterschaltung, die Frequenzspektren wie Helligkeits- oder Farbsignale, die nach einem festen Muster verschachtelt sind, wieder voneinander trennen kann. In herkömmlichen Geräten geschieht diese Trennung durch einfache Filterschaltungen (Pässe). Dabei bleiben allerdings in den getrennten Signalen Anteile der jeweils anderen Komponente enthalten. Das führt unweigerlich zu Störungen. Kammfilter trennen beide Spektren nahezu störungsfrei. Das Ergebnis sind saubere Bildkanten und eine höhere Auflösung bei wenig bewegten Bildern.

Kindersicherung

Sperrt mit Hilfe einer persönlichen Code-Zahl ausgewählte Programmplätze oder das ganze Fernsehgerät. Die Sperrung kann ab einer bestimmten Uhrzeit folgen.

Kopierschutz
Auf Drängen der Filmindustrie dürfen Player und Set-Top-Boxen viele hoch auflösende Filme und TV-Sendungen nur mit dem Kopierschutz HDCP und somit verschlüsselt ausgeben. Solche Signale können nur eine HDMI- oder eine DVI-Buchse mit HDCP-Unterstützung übertragen, nicht jedoch YUV.


nach oben LCD
Liquid Crystal Displays, also Flüssigkristall-Bildschirme sind die am meisten verbreitete Variante von Flach-Fernsehern. Je nachdem, ob eine elektrische Spannung anliegt, lassen die Flüssigkristalle das Licht einer Hintergrundbeleuchtung durch oder sperren es. Filter sorgen für Farbe.

LCD-HD-Technologie

Bei größeren Bildschirmen (mehr als 32") bietet diese Technologie eine noch natur- und detailgetreuere Bildwiedergabe.

LCD-Technologie
LCD-Bildschirme bestehen aus zwei von hinten beleuchteten Glasplatten. Dazwischen befindet sich in einzelnen Kammern Flüssigkeit (Liquid Crystal), deren Moleküle unter elektrischer Spannung ihre Ausrichtung ändern. So baut sich das Bild auf. Resultat: kompakte Bauweise, verbrauchsarme Displays und perfekte Bildqualität.


nach oben MPEG 2
MPEG-2-Video ist ein Standard für die Übertragung digitaler TV-Programme. Durch Datenreduktion werden die vorhandenen TV-Kanäle effektiv ausgenutzt.

MPEG 4
Datenreduktionsstandard für HDTV-Übertragung. Ermöglicht eine optimale Nutzung der Übertragungsbandbreite in den einzelnen Verbreitungswegen. MPEG 4 ist als europäischer HDTV-Standard festgeschrieben.


nach oben Now&Next
Gibt eine Vorschau über ca. 24 Stunden und bietet ansonsten die gleichen Funktionalitäten wie der Electronic Program Guide (EPG), die elektronische Programmzeitschrift.

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nach oben Pan & Scan
Bildformat, das ein 16 : 9-Breitbildformat auf einem 4 : 3-Fernsehgerät ohne 16 : 9-Umschaltung in voller Höhe erscheinen lässt. Dadurch gehen seitliche Bildinformationen verloren. Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn auf der DVD diese Ausgabeform bei der Produktion vorgesehen wurde.

Panorama (Bildformat)
Dieser Modus ermöglicht eine nahezu formatfüllende Darstellung von 4 : 3-PAL-Sendungen auf einem 16 : 9-Bildschirm. Sender-Logo und Untertitel bleiben erhalten.

Panorama (Ton)
Panorama-Klang macht aus einem Stereo-Signal ein virtuelles Surround-Signal. Der Klang wird raumfüllend, die Hörzone wird breiter.

Persönlicher Videotext
Für direkten und schnelleren Zugriff auf Favoriten im Videotext. Die beorzugten Seiten werden täglich automatisch aktualisiert.

PIP (Full PIP)
Im Fernseher befindet sich ein zweites Empfangsteil. Damit lässst sich bei einem TV-Kabelanschluss, einer terrestrischen Antenne oder einem integrierten Twin-Sat-Aufrüstsatz ein zweites Programm als Bild im Bild darstellen. Einschränkungen bei DVB- und HDTV-Empfang sind möglich.

PIP (AV)
Mit PIP-AV kann ohne zusätzliches Empfangsteil (im Gegensatz zu Full PIP) das Bild einer externen Quelle, wie z.B. das eines DVD-Recorders, gleichzeitig mit dem Fernsehbild dargestellt werden.

Plasma-Technologie
Hierbei bringt Elektrizität Gas zum Leuchten – ähnlich dem Neonleuchten-Prinzip. Zwei Glasplatten – unterteilt in Hunderttausende winzige Zellen (Bildpunkte), die ein Edelgas enthalten – werden aneinander gepresst. Auf der Innenseite der vorderen Platte befinden sich zwei parallele Elektroden. Bei einer Spannung werden durch die elektrische Oberflächenentladung auf der Schutzschicht ultraviolette Strahlen abgegeben. Diese aktivieren die Phosphorbeschichtung der Zellen. So fällt zur Bilderzeugung Licht durch die Glasplatten. Farbige Phosphorarten ermöglichen Farbbilder.

Progressive-Scan-Ausgang
Qualitativ hochwertiger Ausgang für Bildsignale. Geeignet für den Anschluss an Projektoren und Projektions-TV-Geräten mit großen Bilddiagonalen.

Puls Code Modulation (PCM)
PCM ist das Standardverfahren bei der Aufzeichnung von digitalen Musiksignalen auf Audio-CDs. DVDs können mehr Daten aufnehmen. Daher werden sie mit dem Linear-PCM-Verfahren bespielt. Es verwendet eine höhere Abtastfrequenz.

 

 

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nach oben RDS
Das Radio-Daten-System ist ein UKW-Rundfunkdienst. Er überträgt das Audiosignal zusammen mit einem digitalen Informationscode. Mit dem FM-Tuner, der über einen integrierten RDS-Demodulator verfügt, kann der Rundfunkdienst Program Identification (automatische Anzeige des Senders auf dem Display) genutzt werden.

Real-Flat-Bildröhre
Bildröhre mit absolut flacher Frontscheibe. Sie reduziert Reflexionen und Verzerrungen auf ein Minimum.

Responsetime
Die Zeit, in der Flüssigkristalle durch Anlegen einer Spannung vom inaktiven (Licht sperren) in den aktiven Zustand (Licht durchlassen / passieren lassen) wechseln. Je geringer die Responsetime, desto schneller erfolgt der Bildaufbau und somit ergeben sich weniger Bidlartefakte. Unterschiedliche Angaben ergeben sich durch unterschiedliche Messverfahren: Nicht immer ist der Bereich von inaktiv zu aktiv den Farben Weiß und Schwarz zugeordnet, oft werden auch Schaltzeiten zwischen hellem Grau und dunklem Grau angegeben.

nach oben S-Video (Y/C)S-Video_Abbildung
Ein guter Kompromiss, da die getrennte Übertragung von Helligkeits- und Farbinformationen eine akzeptable Bildqualität bietet. Helligkeitssignale (Y=Luminanz) und Farbsignale (C=Chroma) werden getrennt übertragen. Der S-Video Stecker (Hosiden-Stecker) hat vier feine Stifte - zwei für Y/C und zwei für für die jeweilige Masseleitung. Unterschiedliche Signale stören sich nicht und geben daher ein gutes Bild ab.

Sat-Empfang
Entsprechende Sat-Lösungen ermöglichen den Empfang von digitalen Sat-Signalen. Die gleichzeitige Nutzung von zwei digitalen Sat-Programmen ist nur mit DVB-S (Twin-Tuner) in Verbindung mit DR+ möglich (gilt nur für Geräte, die auf der Digital+ Plattform arbeiten).

ScartScart_Abbildung
Die Scart- oder Euro-AV-Buchse war über Jahrzehnte der Standard-Anschluss für externe Zuspieler am Fernseher. Sie akzeptiert je nach Beschaltung FBAS, Y/C- oder RGB-Signale, auch Komponentensignale (YUV) sind mitunter möglich. Für HDTV ist die traditionsreiche Buchse allerdings in der Regel ungeeignet.

Sharpness Control System (SCS)

Die dynamische SCS-Elektronik steuert und bündelt die drei Elektronenstrahlen in der Bildröhre so, dass die Bildschärfe stets optimal ist. Auch am Bildschirmrand. Besonders deutlich bei Schrifteinblendungen oder Abbildungen von dünnen, feinen Linien.

ShowView
Ein Druck auf die spezielle ShowView-Taste auf der Fernbedienung startet die Timer-Programmierung. Die zur Sendung gehörende ShowView-Nummer entnimmt man der Programmzeitschrift. Senderkennzahlen für TV-Sender, die über den Sendersuchlauf und VPS nicht identifiziert werden konnten, merkt sich der Videorecorder bei jeder Programmierung. Selbstverständlich bleibt der Vorteil von VPS/ PDC erhalten – die Sicherheit, die gewünschte Sendung komplett aufgenommen zu haben.

Skalierung
Weil HDTV-geeignete Flach-TVs mehr Bildpunkte zeigen als das konventionelle PAL-Signal enthält, müssen sie die Pixel von TV-Sendungen und DVD-Filmen hochrechnen oder skalieren. Umgekehrt muss etwa ein Plasma- oder LC-Display mit 1366 x 768 Pixel ein 1080i-Signal (1920 x 1080 Pixel) herunter rechnen.

SmartCard
Die SmartCard ist eine elektronische Chipkarte, die von dem jeweiligen Programmanbieter oder zertifizierungsfreien Pay-TV-Betreibern vergeben wird. Sie enthält den Code, der durch das CA-Modul entschlüsselt wird.

Split Screen Darstellung
TV/AV:
Bei entsprechenden Fernsehern mit angeschlossenem Videorecorder oder DVD-Player können TV-Programm und laufender Videofilm bzw. DVD parallel in gleicher Größe betrachtet werden.
TV/TV: Bei entsprechenden TV-Geräten mit 16 : 9-Bildschirmen können zwei Fernsehprogramme in gleicher Größe parallel nebeneinander betrachtet werden.
TV/Videotext: Bei entsprechenden Fernsehern können TV-Programm und Videotext parallel in gleicher Größe betrachtet werden.

Stereo-Basis-Verbreiterung
Eine Funktion für besseren Ton. Wenn Basis-Verbreiterung angewählt ist, wird Stereoklang akustisch verbreitert bzw. ein Mono-Signal mit einem künstlich erzeugten Stereo-Signal unterlegt. So kann selbst aus Mono-Tonspuren ein Raumklang erzeugt werden.

Statisches Kontrastverhältnis
Beschreibt den Unterschied zwischen hellster und dunkelster Bilddarstellung (siehe auch dynamisches Kontrastverhältnis).

SVCD

Bei SVCD (Super Video Compact Disc) ist die Datentransferrate gegenüber VCD verdoppelt. Die Qualität liegt deutlich über VHS-Qualität. Im Gegensatz zu VCD können bei SVCD eine zweite Sprache und die Möglichkeit der Einblendung von Untertiteln implementiert sein. Entsprechende DVD-Player der neueren Generation beherrschen auch dieses Wiedergabe-Format.

nach oben Time Search
Nach Eingabe der entsprechenden Zeitdaten erlaubt diese Funktion einen direkten Zugriff auf eine bestimmte Filmsequenz auf einer DVD. Sekundenschnell und punktgenau.

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nach oben VCD
Auf einer VCD (Video Compact Disc) können Filme in einer Auflösung von 352 x 288 Pixeln (PAL) nach MPEG 1 kodiert mit 25 Bildern pro Sekunde gespeichert werden. Die Qualität liegt leicht über VHS-Qualität. Im Standard VCD 2.0 können auch MPEG-Standbilder in der Auflösung von 704 x 576 Pixeln von einem geeigneten Player angezeigt werden. Mit entsprechenden DVD-Playern ist die Wiedergabe im VCD-Format 2.0 bereits möglich.

Verschlüsselung
Pay-TV-Programme, aber auch einige freie Kabelangebote werden verschlüsselt ausgestrahlt. Eine Chipkarte (Smartcard) identifiziert rechtmäßige Nutzer und erlaubt dem Receiver das Entschlüsseln. Ist die notwendige Decoder-Funktion nicht eingebaut, lässt sie sich oft über ein Conditional-Access-Modul nachrüsten.

VGA (RGB)VGA_Abbildung
Diese Verbindung bietet hervorragende Qualität. Durch den 15-poligen Kontakt ist sie bestens geeignet für den Anschluss von Computern. RGB steht für Rot, Grün, Blau. Einzelne Komponenten werden getrennt voneinander an das Display geleitet. Die VGA-Stecker liefern keinen Ton, diesen erhält man nur über eine separate Cinch-Verbindung.

Video-Automatic-Channel-Programmierung
Programmiert automatisch alle empfangenen Fernsehkanäle und sortiert sie in eine vorgegebene Prioritätenreihenfolge. Auch die Senderkurzbezeichnungen werden für die Programmübersicht direkt vom Sender übernommen. Individuelle Veränderungen der Programmplatzbelegung oder der Senderkurzbezeichnungen sind nachträglich jederzeit einfach möglich. Diese komfortable Abstimmautomatik bringt auch in Verbindung mit ShowView einen wesentlichen Vorteil, denn der Videorecorder ordnet gleichzeitig die für ShowView wichtigen Senderkennzahlen ein.

Video-/Film-Mode
Mit TV- oder Videokameras aufgezeichnete Signale nutzen das Zeilensprungverfahren (siehe Interlaced) und enthalten Halbbilder. Von Filmkameras aufgenommene Kinofilme bestehen aus Vollbildern. Für progressive Darstellung müssen Player oder Display das Ausgangsmaterial im richtigen Modus umwandeln.

Videostage 5 Decoding
Jeder der fünf Lautsprecher liefert ein separates Audiosignal. Ein weiterer Kanal sorgt für die Bassreflexe. So entsteht authentischer Stereo-Sound auch aus den Surround-Lautsprechern. Ermöglicht vollautomatisch 5-Kanal-Surround-Sound von jeder Quelle (Stereo-CD, VHS-Tapes). Sogar von Mono-Fernsehfilmen.

Videotext Level 2.5
Videotext mit wesentlich mehr und frei definierbaren Farben sowie höherer Grafikauflösung, die für eine lebendige und verbesserte Darstellung sorgen. Videotext Level 2.5 wird in Zukunft von immer mehr Fernsehsendern ausgestrahlt.

Virtual Dolby Surround
Eine von Dolby zertifizierte Technologie. Sie erzeugt aus zwei Lautsprechern ein virtuelles Klangbild. Vorausgesetzt ist als Quelle Dolby Surround oder Dolby Pro Logic. Der eingesetzte Virtualizer verarbeitet alle Multikanal-Signale und vermittelt das Gefühl von zusätzlichen Lautsprechern.

nach oben WMA (Windows Media Audio)
Ein Microsoft-Format zur Komprimierung von Audiodaten, ähnlich wie MP3.

nach oben XSVCD (Extended SCVD)
Videodatenformat, das auf dem MPEG-2-Standard beruht. Die Datenrate und damit die Qualität ist höher als bei SVCD; allerdings erhöht sich auch der Speicherplatzbedarf (bis zu 5000 k/bit pro Sekunde). Das heißt, es passt weniger Filmmaterial auf eine CD-R als bei SVCD.

XVCD (Extended VCD)
Videodatenformat, das auf dem MPEG-1-Standard beruht. Die Qualität der Daten ist höher als bei VCD; allerdings erhöht sich auch der Speicherplatzbedarf (bis zu 2000 k/bit pro Sekunde). Das heißt, es passt weniger Filmmaterial auf eine CD-R als bei VCD.

nach oben YUV-Buchsen (Y/Pr/Pb oder Y/Cr/Cb oder Komponenten-Stecker)YUV_Abbildung
So genannte Komponenten-Anschlüsse transportieren ein Videosignal über drei Leitungen. Dabei werden die Helligkeit (Y) und zwei so genannte Farb-Differenzsignale (U und V) übertragen. YUV ist das qualitativ beste analoge Videosignal, das sogar noch etwas bessere Bildqualität als RGB erlaubt.

nach oben Zoll (inch)
Vor allem asiatische Hersteller geben Bildschirmdiagonalen gern in der US-amerikanischen Einheit Zoll (inch) an. Ein Zoll entspricht 2,54 Zentimeter. Die wichtigsten typischen Größen von 16:9-Displays: 20 Zoll (51 cm), 26 Zoll (66 cm), 32 Zoll (81 cm), 37 Zoll (94 cm), 42 Zoll (106 cm), 50 Zoll (127 cm), 65 Zoll (165 cm).

Zoom
Dieser Modus verbessert die proportional richtige Darstellung von Breitbildfilmen auf dem 16 : 9-Bildschirm bei der Übertragung im 4 : 3-PAL-Standard. Mit Zoom können die schwarzen Balken am oberen und unteren Bildrand ausgeblendet werden.







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